Letzter Einsatz: Verkehrsunfall (22. Februar - Bettemburg)
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Schwere Frontalkollision bei Frisingen

Schwerer Verkehrsunfall im Ausgang von Frisingen in Richtung Schlammestee: Bei einer Überholmanöver erfasste ein PKW zwei entgegenkommende Fahrzeuge frontal. Alle 3 Fahrzeuge wurden von der Straße geschleudert und landeten im Graben, der Unfallverursacher überschlug sich mehrfach und kam auf der Seite liegend 75m entfernt zum Stillstand.
Kurz vor 7 Uhr wurde das Einsatzzentrum Bettemburg zusammen mit den Kollegen der Feuerwehren Frisingen und Aspelt alarmiert. Erster Meldung zur Folge wäre eine Person nach einem Verkehrsunfall verletzt. Der RTW1, welche sich noch bei einem Einsatz in Fentingen befand, rückte von dort zum Unfallort aus. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen stellte sich die Lage weitaus ernster dar als Anfangs gemeldet: Auf einer Strecke von über 100m verteilten sich Trümmer und 3 Autowracks. Während einer der Beteiligten Glück im Unglück hatte und sein Fahrzeug aus eigener Kraft verlassen konnte, traf es zwei weitere Personen schwerer. Sie blieben schwer verletzt in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Da die Distanz zwischen den Wracks verhinderte, dass mit einem Rettungssatz gearbeitet werden konnte, entschied die Einsatzleitung die sofortige Nachalarmierung der Berufsfeuerwehr aus Luxemburg sowie der Feuerwehr aus Hesperingen und den Notärzten aus Luxemburg und Esch.
Die Einsatzkräfte des CIBETT kümmerten sich um das erste Unfallopfer, welches schwer im Beinbereich eingklemmt war. Da das Fahrzeug uneben im Graben gelandet war, musste das Wrack großflächig unterlegt werden. Hierfür mussten vor Ort mittels Motorsäge neue Holzkeile angefertigt werden um das Fahrzeug gegen ein weiteres Abrutschen sichern zu können. Anschließend konnten die Rettungsmaßnahmen eingeleitet werden. Währendessen traf die Verstärkung aus der Hauptstadt ein. Die Berufsfeuerwehr befreite den zweiten Eingklemmten, dessen Fahrzeug sich nach mehreren Überschlägen in einem Feld abseits der Straße befand. Auch er erlitt schwere Verletzungen. Die Straße musste für 3 Stunden komplett in beide Richtungen gesperrt werden, der Mess- und Erkennungsdienst der Polizei stellte die Spuren sicher.

Im Einsatz war das Einsatzzentrum Bettemburg mit 4 Fahrzeugen, die Berufsfeuerwehr Luxemburg mit HTLF1, ELW1, RTW1 und RTW2, die Feuerwehren aus Aspelt, Frisingen und Hesperingen, der SAMU Luxemburg mit dem Rettungshubschrauber, SAMU Esch sowie mehrere Einheiten der Polizei.

Bildergalerie
Alarmierung: Permanence
Datum: 27.01.2014
Zeit: 06:40
Einsatzort: Frisingen - Schlammestee
Einsatzkräfte: 15
Fahrzeuge:      
Unterstützung: BF Luxemburg mit HTLF1, ELW1, RTW1, RTW2
FF Hesperingen
FF Aspelt
FF Frisingen
SAMU Luxemburg
SAMU Esch
Polizei
Presse: /
 







Veröffentlicht am:
13:57:14 27.01.2014 von Philippe Zwick

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